18.1. Jurisdiktionsmodell der SFSNDie digitale Jurisdiktion im Rahmen der
SFSN (Sovereign Form of Social Network Ownership) stellt eine supranationale Rechtsarchitektur dar, die die Anwendung nationaler Gesetze ausschließt, außer in den Fällen, die in Vereinbarungen zwischen den Teilnehmern vorgesehen sind.
Alle in die SFSN integrierten Vermögenswerte dürfen weder als Privateigentum noch als Staatseigentum qualifiziert werden.
Die SFSN-Jurisdiktion basiert auf einer Netzwerkarchitektur des Treuhandmanagements, bei der Entscheidungen über digitale Unterkonten, Konsensmechanismen und KI-Moderation getroffen werden.
18.2. Immunität der TeilnehmerTeilnehmer, die die SFSN-Regularien einhalten, erhalten digitale Immunität, die Folgendes umfasst:
- Schutz vor steuerlichem Druck, Sanktionen und Beschlagnahmen
- Ausschluss aus nationalen Eigentumsregistern
- das Recht auf Teilnahme an Projekten ohne Risiko rechtlicher Verfolgung
Die Immunität wird durch einen digitalen Status bestätigt, der vom GPCUNET-System zugewiesen wird, und kann im Falle von Verstößen widerrufen werden.
18.3. Integration von VermögenswertenIn das System übertragene Vermögenswerte werden auf ihre Integrationsfähigkeit geprüft, einschließlich:
- Überprüfung auf das Fehlen politischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Konflikte
- Bewertung der Neutralität der Herkunft
Im Falle der Konformität erhalten die Vermögenswerte den Status einer supranationalen Ressource, die für Smart-City-Projekte und die digitale Wirtschaft genutzt werden kann.
18.4. Rolle der TreuhänderDie Verwaltung erfolgt durch benannte Treuhänder:
- Common Ground International SPC (Oman)
- GIIB Korea (Südkorea)
- Dubai Hub (im Aufbau)
- andere regionale Zentren, die Vereinbarungen unterzeichnet haben.
Sie agieren als Account Manager / Trustees, ohne Eigentumsrechte, gewährleisten jedoch den rechtlichen Schutz und die Einhaltung der Architekturprinzipien.